Du, Peters Schoepfung, bist mir teuer,
Ich lieb die strenge Wohlgestalt,
Der Kais granitene Gemaeuer,
Die Newa, wie sie machtvoll wallt,
Der Gitter Eisenziergeflechte,
Der mondlos blassen Daemmerschein
Deine gedankenvollen Naechte,
Wo ich in meinem Kaemmerlein
Kann ohne Lampe lesen, schreiben,
Wo scharf die Schlafkonturen bleiben
Der Strassenschlucht,wo schimmernd steht
Der Pfeil der Admiralitaet...
Alexander Puschkin
(Nachdichtung von Rolf-Dietrich Keil)